Dachbox Ratgeber 2017

Wer kennt folgendes Problem nicht? Man ist kurz davor mit dem Auto in den wohlverdienten Urlaub zu fahren und stellt überrascht fest, dass der Kofferraum kurz davor ist zu platzen. In solchen Fällen ist eine Dachbox der Retter in der Not. Anstatt Gepäck zurückzulassen, kann man es bequem in die Box packen und diese auf dem Dach des Fahrzeuges montieren. Egal ob Kleidung für den Sommerurlaub im Süden oder Skier und Skischuhe für den Winterurlaub - mit dem richtigen Modell, welches Sie mithilfe eines persönlichen Dachbox Test finden können, ist es möglich mitzunehmen was Sie wollen. 

Doch auch unter den Dachboxen gibt es entscheidende Unterschiede, auf die wir in unserem Dachbox Ratgeber genauer eingehen. Außerdem erklären wir Ihnen genau, worauf beim Kauf einer Dachbox zu achten ist und geben wertvolle Tipps, die Ihnen helfen werden das für Sie perfekte Produkt zu finden. 

Platz 1: Thule Motion Sport

Unsere Empfehlung für Sie ist die Thule Motion Sport. Das Modell hat uns mit hervorragenden Produkteigenschaften und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Wenn es um Qualität bei Dachboxen geht, hört man nicht umsonst den Namen Thule in aller Munde. Die Thule Motion Sport wiegt 14 kg und hat ein Volumen von 320 Litern. Mit den Maßen 190 x 67 x 42 cm ist die Box groß genug für die meisten Skier und Snowboards. Das Modell lässt sich beidseitig mit Außengriffen öffnen, wodurch sowohl eine bequeme Montage als auch ein bequemes Be- und Entladen ermöglicht wird. Außerdem sorgt ein zentrales Schließsystem für Sicherheit. Der Schlüssel kann nur abgezogen werden, wenn alle Schließpunkte sicher verschlossen sind. Das Power-Click Befestigungssystem sorgt für eine schnelle und sichere Montage der Dachbox. Zusätzlich wird durch die spezielle Form der Box ein optimaler Zugang zum Kofferraum ermöglicht. Abgerundet wird das Ganze durch ein schlichtes, aerodynamisches Design. Direkt zum Sparangebot auf Amazon* Zu unserem Produktvergleich

Platz 2: Thule Motion XL

Der zweite Platz geht an die Thule Motion XL. Dieses Modell ist etwas teurer als die Thule Motion Sport, bietet dafür aber auch deutlich mehr Platz. Die Thule Motion XL besitzt ein Eigengewicht von 19 kg und hat ein Volumen von 460 Litern. Mit den Maßen 205 x 84 x 45 cm bietet die Dachbox genug Platz für nahezu jeden Skier, jedes Snowboard und alles andere Gepäck. Wie auch unsere Empfehlung lässt sich dieses Modell beidseitig öffnen. Dies ermöglicht ein bequemes Be- und Entladen. Außerdem besitzt die Thule Motion XL ein zentrales Schließsystem, welches für maximale Sicherheit sorgt. Der Schlüssel kann nur entfernt werden, wenn alle Schließpunkte sicher verschlossen sind. Dank des Power Click Befestigungssystems lässt sich die Dachbox schnell und sicher montieren. Das Design ist ähnlich wie bei der Thule Motion Sport - schlicht und schön. Zusätzlich ermöglicht die spezielle Form eine einfaches Öffnen des Kofferraums und beschränkt diesen nicht. Wir empfehlen diese Dachbox jedem, dem die Thule Motion Sport nicht groß genug ist. Für einen gewissen Aufpreis bekommt man eine deutlich größere Box mit den gleichen Vorteilen.  Direkt zum Sparangebot auf Amazon* Zu unserem Produktvergleich

Platz 3: Menabo Dachbox Mania 

Den dritten Platz belegt die Menabo Dachbox Mania. Dieses Modell ist deutlich günstiger als die anderen, büßt deshalb aber auch an Qualität und Größe ein. Der Dachkoffer von Menabo wiegt 12 kg und besitzt ein Volumen von 320 Litern. Mit den Maßen 135 x 76 x 34 cm ist das Produkt ungeeignet für den Transport von Skiern und Snowboards. Für andere Gepäckstücke ist je nach Form jedoch genug Platz. Die Dachbox lässt sich nur von rechts öffnen - je nach Position des Autos ist also Vorsicht beim Einladen geboten. Dank einer Zentralverriegelung lässt sich die Box abschließen. Dies verhindert ein ungewünschtes Öffnen der Box. Wer ein preiswertes Modell für den spontanen Urlaub sucht, hat mit der Menabo Dachbox Mania sein Modell gefunden. Wer jedoch ein langlebiges, qualitativ hochwertiges Produkt sucht, sollte sich mit teureren Produkten wie zum Beispiel der Empfehlung unseres Dachbox Ratgebers auseinandersetzen. Direkt zum Sparangebot auf Amazon* Zu unserem Produktvergleich

3D Drucker test – Der Kreativität perfekt Ausdruck verleihen!

Wenn man verschiedene Texte oder Bilder ausdrucken möchte, kann man heutzutage eine Vielzahl an qualitativen Drucker nutzen. Bisher wurde aber ein Ausdruck entsprechend flach und zweidimensional. Auch strahlende Farben ergänzen den Ausdruck ideal. Aber innovative 3D Drucker können im gleichnamigen 3D Druck mittlerweile sogar dreidimensionale Objekte aus einem speziellen Kunststoff fertigen und ganz leicht ausdrucken. Einen 3D-Drucker kann man aber nicht nur als Bausatz für den professionellen Gebrauch erwerben. Auch für private kreative Einsätze gibt es derzeit schon viele ansprechende Modelle auf dem Markt. In dem nachfolgendem 3D Drucker test sind alle wichtigen Informationen über die innovativen Geräte zu finden. 

Was ist eigentlich ein 3D Drucker? 

Im Gegensatz zu einem einfachen Drucker wird bei dem 3D Druck nicht farbige Tinte auf das Papier gebracht, sondern ein spezieller Kunststoff auf einen Bodenbelag. So entstehen die späteren dreidimensionalen Effekte und Objekte. In dem dreidimensionalem Druckverfahren wird demzufolge ein 3D-Objekt aus Kunststoff oder auch Materialien schichtweise aufgebaut. Die Druckgeschwindigkeit kann hierbei aber je nach Größe des Ausdrucks, nach Gerätemodell oder auch nach Komplexität des späteren 3D Drucks sehr schwanken. 

Wie funktioniert der dreidimensionale Druck? 

Bei dem dreidimensionalen Druck werden im Allgemeinen unterschiedliche Schicht- und Drucktechniken eingesetzt. Üblicherweise nutzen hier die modernen Modelle das so genannte „Fused Deposition Modeling“ oder auch die „Fused Filament Fabrication“ für ihre Funktion. Aber egal welches technische Verfahren bei einem Gerät zu Grunde liegt. - Es sind grundsätzlich immer spezifische Schichtschmelzverfahren, die zu einem umwerfendem Druckergebnis führen. Des Weiteren spielt bei dem besonderen Druck auch die vorliegende Software eine zentrale Rolle. Diese Software ist grundsätzlich nicht mit der eines Tintenstrahl- oder Laserdruckers vergleichbar. Denn es werden hier im Allgemeinen sehr aufwändige CAD Programme genutzt, die aber nur teilweise von einem Hersteller zu einem Gerät in die Lieferung integriert werden. Hier ist also ein wachsames Auge bei der jeweiligen Produktbeschreibung eines Modells ausschlaggebend. 

Welche 3D-Drucker-Typen gibt es auf dem Markt?

Aktuell gibt es auf dem Markt verschiedene Typen von 3D-Druckern. Hier werden grundsätzlich zum einen vollständige Geräte angesprochen, wo man nur noch das entsprechende Filament für den Start des Drucks hinzufügen muss. Und zum anderen gibt es die eher vorwiegend professionell genutzten speziellen Bausätze, womit man das Selber-Bauen von einem dreidimensionalen Druck durchführen kann. Welches der verschiedenen Typen sich am besten eignet, kann man immer nur im Einzelfall ideal bestimmen. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Typen einmal genauer vorgestellt:

Der leistungsstarke 3D-Printer

Diese Geräte sind im Prinzip komplett funktionsfähige Drucker. Oftmals werden sie vom Hersteller noch gesondert mit einem Scanner ausgestattet. Typischerweise besitzen diese Modelle noch eine spezielle Spritzdüse in ihrem Druckkopf. So steht das Filament auch für ein dauerhaftes Drucken ideal zur Verfügung. Zudem ermöglicht der Scanner der Geräte auch ein Einlesen von eher gering flächigen Modell-Teilen. Dank dieses Prinzips kann man im späteren Verlauf auch das entsprechende 3D-Objekt mühelos mittels einer entsprechenden Vorlage herstellen. Als Alternative für die benötigten Vorlagen bieten sich darüber hinaus auch Inspirationen aus dem Netz an. Diese können dann mittels des besonderen CAD-Programms für den dreidimensionalen Druck genutzt werden. 

Der professionelle 3D-Drucker-Bausatz

Mit einem Bausatz für einen dreidimensionalen Drucker können sehr begabte Bastler die besondere Funktionsweise der Geräte ideal verstehen. Generell ist hier aber zu beachten, dass der grundsätzliche Aufbau von einem Bausatz sehr anspruchsvoll und aufwändig sein kann. Dennoch können talentierte Bastler von einem Bausatz sehr profitieren. Denn man kann je nach Bedarf für das Erstellen eines 3D-Objektes sogar einen Scanner in den Drucker einbauen. Somit benötigt man nur noch eine entsprechende Vorlage, die von diesem Scanner gelesen werden kann. Man kann außerdem mit solchen Geräten auch etwas größere 3D-Objekte produzieren. Toll ist auch, dass der Preis für einen Bausatz sehr viel geringer ausfallen. Oftmals sind die Kosten hier zwischen 300,00 Euro und 1.500,00 Euro üblich.

Der breitgefächerte Multipler-3D-Drucker

Der spezielle „Multipler-3D-Drucker“ greift auf unterschiedliche Techniken und Materialien zurück. Grundsätzlich werden aber diese Geräte nur für Forschungszecke genutzt. Gerade bei der New-Yorker Cornell-Universität konnte das innovative Gerät mit seinen unterschiedlichen Druck-Techniken dabei behilflich sein, eine komplette Zink-Luft-Batterie zu produzieren. 

Kaufberatung - Was wird für einen 3D Druck benötigt? 

Man braucht für einen dreidimensionalen Druck grundsätzlich einen hochwertigen 3D Drucker, ein entsprechendes Filament und die geeignete Software. Damit aus dem Filament, meist bestehend aus verschiedenen Materialien, ein umwerfendes 3D Resultat werden kann, muss man hier unbedingt auf eine gewisse Qualität beim Kauf achten. Denn ein Filament ist in der Regel das spätere Druckmaterial, welches meist in dünne Fäden gezielt aufgeteilt wird. Die Fäden sollten bestenfalls aus dem besonderen ABS-Material bestehen. Dieses Material ist ein qualitativ hochwertiges Kunststoffgemisch und sehr widerstandsfähig. Man kann diese hochwertigen Filament-Fäden grundsätzlich auf eine spezielle Vorrichtung aufwickeln. Dann wird die Vorrichtung zusammen mit den Fäden in den dreidimensionalen Drucker eingesetzt. Aus diesem Grund sollte man beim Kauf eines geeigneten Modells unbedingt auf ein umfangreiches Zubehör achten, in dem idealerweise ein hochwertiges Filament schon verfügbar ist. Ist aber das Filament einmal erschöpft, so kann man das entsprechende Material oftmals in einem ansprechendem Set bei dem Geräte-Hersteller erwerben. 

3D Drucker kaufen – Anschlüsse prüfen 

Wenn man einen 3D Drucker kaufen möchte, sollte man in jedem Fall auf die vorliegenden Anschlüsse achten. Denn egal ob man sich bei einer Online-Druckerei oder 3D-Druck-Service befindet. - Man benötigt für einen Digitaldruck immer einen Laptop oder Computer mit entsprechendem USB-Anschluss. Dies darf auch bei eine, dreidimensionalem Gerät nicht fehlen. Zudem sollte ein Modell idealerweise auch über einen gesonderten SD-Kartenleser verfügen. So kann man seine 3D-Objekte direkt von seiner Speicherkarte erstellen. Modelle mit einem Kartenleser sind grundsätzlich sehr viel einfacher zu bedienen und besitzen eine sehr hochwertige Qualität. 

Druckgeschwindigkeit der Modelle kontrollieren 

Generell kann man die Druckgeschwindigkeit bei einem Gerät in verschiedenen Geschwindigkeitsstufen regeln. Qualitative Geräte können sogar bis zu 300 mm/s schaffen. Eher etwas günstigere Modelle schaffen dagegen lediglich die Hälfte der genannten Geschwindigkeit. Sicherlich werden in einem gewerblichen und professionellen Unternehmen noch viel höhere Geschwindigkeiten erzielt. Dennoch reicht die Geschwindigkeit von einem Standard-3D-Drucker oftmals für den Hausgebrauch mehr als aus. 

Die unterschiedlichen Materialien

Grundsätzlich können dreidimensionale Drucker verschiedene Objekte aus unterschiedlichen Materialien herstellen. Die nachfolgenden Zeilen gehen auf die verschiedenen Materialien der Geräte ein:

Das ABS-Material 

Die ABS-Filamente werden im Allgemeinen aus Erdöl gewonnen. Sie können zudem auch relativ gut und leicht wieder bearbeitet werden. Darüber hinaus besitzen sie ein geringes Eigengewicht und sie sind sehr robust. Auch gegen negative Witterungsverhältnisse können sich diese Filamente sehr gut bewähren. Denn es werden sogar viele Gehäuse von elektrisch betriebenen Modellen oder auch die bekannten Bausteine von Lego aus dem ABS-Kunststoff produziert. Jedoch besitzt dieses Material einen eher unangenehmen Geruch. Dieser entsteht während des Druckvorgangs und bei dem so genannten „Warping“, dem Schrumpfen der Objekte wenn sie abkühlen. Aber positiv ist, dass eine geeignete Software das Geruchsproblem zuverlässig lösen kann. 

Das PLA Material 

Dieses Material, das so genannte Polylactid, wird genauso häufig genutzt wie das ABS Material. Die Basis für dieses Material bildet Maisstärke. Somit ist das PLA Material auch perfekt biologisch abbaubar.

Das Nylon Material 

Chemisch wird Nylon als „Polyhexamethylenadipinsäureamid“ bezeichnet. Viele Menschen kennen es von der Textil-Branche her. Aber auch in dem dreidimensionalen Druck wird das Material verwendet. Dennoch kann das Material in der Nachbearbeitung schwierig sein. Denn das Nachbearbeiten dieses Materials ist nur sehr schwer möglich.

Das Laywood Material 

Dieses besondere Material wird hergestellt, indem es Polymeren und Holzspäne kombiniert. Das Tolle daran ist, dass die später entstandenen Objekte so ähnlich wie gewöhnliches Holz problemlos nachbearbeitet werden können. 

Das Laybrick Material 

Filamente aus diesem Material sind im Prinzip besondere Stoffe, welche einem Sandstein sehr gleichen. Zudem enthalten diese Filamente Co-Polyester und auch mineralische Anteile. Schön ist auch, dass sich die dreidimensionalen Objekte relativ leicht anfertigen lassen. Auch eine Nachbearbeitung oder eine individuelle Bemalung ist problemlos möglich. 

Der Kostenfaktor und Stromverbrauch 

Generell muss man für die Anschaffung eines dreidimensionalen Geräts mit einem Preis um die 200,00 Euro rechnen. Hochklassige Modelle können sogar bis zu 3.500,00 Euro kosten. Im Prinzip ist aber auch die Marke von einem Gerät sehr ausschlaggebend. Hier sind die entsprechenden Modelle versierter Markenhersteller mit einem Betrag um die 1.000,00 Euro sehr empfehlenswert. Jedoch können diese Geräte lediglich mit dem ABS oder PLA Material drucken. Darüber hinaus muss man zu dem Anschaffungspreis des Geräts auch noch Kosten für die immer wieder benötigten Materialien zu addieren. Je nach Kunststoff können hier etwa 25,00 Euro bis 50,00 Euro pro Kilogramm anfallen. Erwähnenswert ist aber hier, dass man bei einigen Anbietern einiges an Geld einsparen kann. Dies würde funktionieren, wenn man bei den Anbietern eine größere Abnahmemenge bestellt. Des Weiteren sollte man beim Kauf eines 3D Geräts auch den Stromverbrauch nicht außer Acht lassen. Dieser kann grundsätzlich je nach Modell sehr schwanken. Man sollte den potenziellen Verbrauch eines Geräts in den jeweiligen Produktbeschreibungen nachlesen. So kann man am besten herausfinden, ob ein Modell zu einem passt oder nicht. Im Allgemeinen verbrauchen die meisten Modelle aber lediglich rund 100 Watt pro Stunde. Dieser Faktor ist also nicht so entscheidend und einschneidend wie der eigentliche Anschaffungspreis eines Geräts. Nichtsdestotrotz macht das Arbeiten mit einem dreidimensionalem Drucker sehr viel Spaß. 

Fazit 3D Drucker Test 

Man kann mit einem dreidimensionalem Gerät optimal seiner Kreativität freien Lauf lassen und immer wieder neue Kunstwerke herstellen. Wer also lange etwas von seinem dreidimensionalen Modell haben will, der sollte im besten Fall nicht in ein zu günstiges Gerät investieren. So kann man auch einen doppelten Kauf optimal vermeiden und auch noch zukünftig nach seinen Vorstellungen kreativ sein.